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Windows Befehls-Referenzliste für Control-, MSC-, CPL-, System-, RunDll32-, CLSID- und Shell-Shortcuts

Dies ist eine große Zusammenfassung unzähliger und nützlicher Windows-Shortcuts. Windows bietet eine große Anzahl an Möglichkeiten System-Dialoge, Elemente oder Einstellungen direkt mit einem Befehl zu öffnen ohne sich durch Menüs quälen zu müssen.

Führen Sie die aufgelisteten Befehle im Ausführen-Dialog (Win+R), einer CMD Eingabeaufforderung oder einer Powershell Console auf.

 

Installierte Windows Updates in Command Line CMD oder Powershell suchen

Um zu ermitteln ob ein bestimmtes Windows-Update installiert wurde, kann in der CMD Shell mit folgenden Befehlen oder Tools überprüft werden:

CMD

wmic qfe get hotfixid | find /i "KB1234567"
systeminfo | find /i “KB1234567”
dism /online /get-packages | find /i "KB"

Powershell

Get-HotFix | Sort-Object HotFixID -Descending

Dritthersteller Tools
Mit WinUpdatesList utlility from Nirsoft (wul.exe).

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Outlook 2016 Rechtsklick Senden an funktioniert nicht mehr

Seit ungefähr Juli 2019 scheint Microsoft mit einem Office 2016 Update ein paar Fehler eingebaut zu haben was die Funktion "Rechtsklick-Senden an" betrifft. Der Fehler dabei ist, dass nach "senden an" Outlook entweder nicht mehr reagiert oder abstürzt. Die Outlook.exe bleibt jedoch im Hintergrund hängen und damit führt auch ein Outlook "neu starten" zu Problemen.

Zur Lösung dieses Problems sind uns 3 Varianten bekannt.

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Windows Zeitdienst W32TM W32Time NTP Zeitsynchronisation einrichten

Es stellt sich die Frage, wie die Uhrzeit in einer Windows Domäne optimal synchronisiert wird. Das Abgleichen per Login-Script mit dem Befehl "net time \\servername /set /yes" würde zwar nach wie vor funktionieren, allerdings sind hierfür besondere Systemrechte erforderlich, die mittlerweile nicht mehr jeder Benutzer besitzt. Die alte Methode hat also ausgedient. In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit der Zeitsynchronisation über Gruppenrichtlinie bzw. über die moderneren w32tm und w32time Befehle.

Windows Ordnerrechte für servergespeicherte Profile (Roaming Profile)

Wenn Sie servergespeicherte Profile einsetzen und möchten, dass der Profilordner des Benutzers vom System automatisch erstellt wird, sobald sich ein neuer Benutzer anmeldet, müssen die Rechte des Zielordners angepasst werden.

Angenommen auf Ihrem Datei-Server "Srvfile" existiert der Ordner "D:\Profiles" so sind die Freigabe- und NTFS-Rechte für den Ordner Profiles in der erweiterten Sicherheitseinstellungen wie folgt zu setzen:

NTFS-Rechte:

Windows servergespeicherte Profile Versionsnummern und Profilordnernamen

Bei Verwendung von servergespeicherten Profilen (roaming profiles) lautet der Pfad zum Server meist \\servername\profiles$\%username%. Doch mit Windows Vista und den folgenden Betriebssystemversionen wurden die Profildaten untereinander inkompatibel. Dies hat Microsoft dazu veranlasst, die Profilordner der verschiedenen Betriebssysteme mit Versionsnummern zu versehen: Aus \\servername\profiles$\%username% wird z. B. bei Windows 7 \\servername\profiles$\%username%.V2. Die Erweiterungen reichen heute bis derzeit V6 für Windows 10.

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