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Windows Befehls-Referenzliste für Control-, MSC-, CPL-, System-, RunDll32-, CLSID- und Shell-Shortcuts

Dies ist eine große Zusammenfassung unzähliger und nützlicher Windows-Shortcuts. Windows bietet eine große Anzahl an Möglichkeiten System-Dialoge, Elemente oder Einstellungen direkt mit einem Befehl zu öffnen ohne sich durch Menüs quälen zu müssen.

Führen Sie die aufgelisteten Befehle im Ausführen-Dialog (Win+R), einer CMD Eingabeaufforderung oder einer Powershell Console auf.

 

Windows Zeitdienst W32TM W32Time NTP Zeitsynchronisation einrichten

Es stellt sich die Frage, wie die Uhrzeit in einer Windows Domäne optimal synchronisiert wird. Das Abgleichen per Login-Script mit dem Befehl "net time \\servername /set /yes" würde zwar nach wie vor funktionieren, allerdings sind hierfür besondere Systemrechte erforderlich, die mittlerweile nicht mehr jeder Benutzer besitzt. Die alte Methode hat also ausgedient. In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit der Zeitsynchronisation über Gruppenrichtlinie bzw. über die moderneren w32tm und w32time Befehle.

Windows Ordnerrechte für servergespeicherte Profile (Roaming Profile)

Wenn Sie servergespeicherte Profile einsetzen und möchten, dass der Profilordner des Benutzers vom System automatisch erstellt wird, sobald sich ein neuer Benutzer anmeldet, müssen die Rechte des Zielordners angepasst werden.

Angenommen auf Ihrem Datei-Server "Srvfile" existiert der Ordner "D:\Profiles" so sind die Freigabe- und NTFS-Rechte für den Ordner Profiles in der erweiterten Sicherheitseinstellungen wie folgt zu setzen:

NTFS-Rechte:

Veeam Fehler failed to receive disk free space

Veeam meldet "failed to receive disk free space" während eines Backups bzw. beim Zugriff auf das Repository via CIFS.
Gleichzeitig sind jedoch manuelle Verbindungen via "net use" möglich.

Ursache

Die Dateisignatur des SMB 3.0 unter Win2012R2.


Lösung

Auf dem Server mit Verbindung zum CIFS Speicherplatz folgendes Kommando absetzen:

Powershell:

Set-SmbClientConfiguration -EnableSecuritySignature $false

Danach den betroffenen Server rebooten.

 

 

Windows Terminalserverlizenz des Clients löschen

Ein Terminal-Client hat fälschlicherweise eine Terminalserverlizenz reserviert. Im ungünstigsten Fall sind dadurch Ihre Lizenzreserven erschöpft und andere Benutzer können sich nicht mehr anmelden. Sie können die zugewiesene Lizenz in der Windows Instanz des Clients wieder freistellen.

Um eine temporäre RDP Lizenz zu löschen, müssen Sie die SubKeys (nicht den kompletten Schlüssel) von MSLicensing unter folgendem Registry Pfad entfernen:

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\MSLicensing

Sophos Support FTP Server

Sie müssen Dateien mit Sophos Support austauschen? Folgende FTP Server können Sie dazu verwenden.
Die erforderlichen Zugangsdaten erhalten Sie direkt von Sophos Support.
Tipp: Schützen Sie Ihre Dateien vorsorglich mit einem passwortgeschützten ZIP.

Sicherer FTP Server

Host: ftp.sophos.com
Port: 990
Protocol: FTP over explicit TLS/SSL
Authentifizierung erforderlich, kein anonymer Zugriff erlaubt

Standard FTP Server

Exchange 2016 Malwareschutz ein- und ausschalten

Sie besitzen einen eigenen Malware-Viren-Schutz und möchten auf den integrierten Schutz verzichten? Dazu müssen Sie in der Powershell folgende PS-Scripts verwenden, welche bereits durch die Installation von Exchange vorliegen. Die Befehle sind in der Powershell Exchange Console zu verwenden.

Schutz Einschalten
$env:ExchangeInstallPath\Scripts\Enable-Antimalwarescanning.ps1

Schutz Abschalten
$env:ExchangeInstallPath\Scripts\Disable-Antimalwarescanning.ps1

Windows Standard Dynamic Port Ranges anzeigen und verändern

Für viele Dienste unter Windows werden dynamische Ports, sogenannte Dynamic Port Ranges verwendet. Speziell in segmentierten Netzwerken müssen diese Ports zwischen Client/Server freigeschalten werden.

Die Bereiche der Dynamic Port Ranges haben sich zudem im Laufe der Windows Server Generationen geändert. Ebenso gibt es Einzelfälle, wo Windows Server nicht die Standardports verwenden, sondern andere Bereiche bevorzugen. Hier sollten Sie wieder den ursprünglichen Bereich festlegen.

Default Dynamic Port Range bis Windows Server 2003R2

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