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Infrastructure Monitoring- who needs this?

Diese Frage kann ganz einfach beantwortet werden: jeder Betrieb, der eine EDV-Anlage betreibt. Der Betrieb von EDV-Anlagen - unabhängig von der Größe des Betriebes - nimmt an Komplexität immer mehr zu anstatt ab. Hierbei liegt das Augenmerk auf dem Zusammenspiel der Komponenten untereinander.

Das Buchhaltungssystem eines Betriebes besteht nicht nur aus einem Server und der dortigen Speicherkapazität und Rechenleistung. Vielmehr spielen Komponenten wie die Internet-Anbindung für Überweisungen ebenso eine wichtige Rolle wie die Verfügbarkeit des E-Mail-Systems für die Kommunikation mit den Kunden.

Im laufenden Betrieb einer EDV-Anlage spielen viele – oftmals nicht beachtete – Komponenten ganz wesentliche Rollen. So gehören z. B. der Netzwerk-Switch, die Firewall und der Internet-Router zu betriebskritischen Komponenten. Solange diese Komponenten ihren Dienst ordnungsgemäß verrichten, darf deren betrieblich verrichtete Tätigkeit generell vernachlässigt werden. Aber wehe eine dieser Komponenten fällt aus, dann ist Feuer am Dach!

Müssen wichtige Komponenten kaputt werden um den täglichen Betrieb und damit den Geschäftsfluss zu stören?

Diese – wichtige – Frage kann eindeutig mit einem "Nein" beantwortet werden. Stellen Sie sich folgende Situation als Beispiel vor: der örtliche Strombetreiber muss für einen Nachmittag wegen geplanter Erweiterungen am Stromnetz die generelle Stromzufuhr abstellen. Soweit so gut. Dies ist zwar ein angekündigtes "Problem", welches jedoch diverse Folgen haben kann. Stromabschaltungen sind für Switches, Router und/oder Firewalls üblicherweise kein Problem - sofern die Konfiguration der Geräte gesichert wurde! Die USV wird für das ordnungsgemäße Herunterfahren des Servers sorgen.

Aber wie sieht es aus, wenn der Strom wieder verfügbar ist und alle Geräte wiederum versorgt sind?
Läuft das Internet? Sind alle Dienste am Server hochgefahren? Ist ausreichend Arbeitsspeicher- und Festplattenkapazität für den Betrieb der Buchhaltungssoftware verfügbar?

Und dann kommt der Aufschrei eines Mitarbeiters: das E-Mail geht nicht mehr.

An dieser Stelle wird es für den EDV-Verantwortlichen spannend. Was genau funktioniert beim E-Mail nicht mehr? Hat der Rechner des Benutzers überhaupt eine Verbindung? Ist ein Link am Switch vorhanden? Läuft der Server? Laufen alle notwendigen Dienste am Server? Läuft die Firewall? Ist die Internet-Verbindung aufrecht? Ist der Mail-Server beim Provider erreichbar? Funktioniert die DNS-Namensauflösung? etc. etc. etc.

Eine Fehlersuche bei solch vielen Ansatzpunkten und Fehlerquellen stellt sich als sehr zeitraubend dar. Gefühlt wird es notwendig sein, etwa 80% an Zeit aufzuwenden um den Fehler zu lokalisieren. Sobald der Fehler lokalisiert wurde ist die Behebung meist eine Kleinigkeit. In Zahlen zusammengefasst: Bei einer Betriebsunterbrechung von 2 Stunden werden mehr als 1,5 Stunden für die Lokalisierung des Problems aufgewendet. In solch einem Szenario kostet die Tatsache, dass der Mail-Server-Dienst am Server nach dem Reboot nicht automatisch gestartet wurde, den EDV-Verantwortlichen eines Betriebes mit Infrastruktur-Monitoring ein Lächeln. Problem umgehend erkannt und in Windeseile behoben. Die positiven Nebeneffekte: den laufenden Betrieb wiederhergestellt, zufriedene Geschäftsführung, zufriedene Mitarbeiter, allgemeine Zufriedenheit.

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Quelle:  IT Lounge 5.12.2012

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